Nerven
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C 30

C 30 Nervensystem, 1/2 natürliche Grösse

Bei diesem Reliefmodell sind sowohl das zentrale als auch das periphere Nervensystem schematisch dargestellt. Ein besonders anschauliches Modell zum Studium des menschlichen Nervensystems. Auf Grundbrett.
C 40

C 40 Nervenphysiologie-Serie, 5 magnetische Modelle auf illustrierter Metalltafel

"Diese Weltneuheit von 3B Scientific zeigt die Grundbausteine des menschlichen Nervensystems im wahrsten Sinne des Wortes als ""Bausteine"". Jedes der 5 Einzelelemente zeigt eine plastische farbige Reliefdarstellung eines Nervenzellbestandteils. Zur praktischen Handhabung und Lagerung sind die Sockel mit Magneten ausgestattet, so daß Sie die einzelnen Modelle auf der entsprechend illustrierten Metalltafel anbringen können. Außerdem können die Teile bei Demonstrationen auf dem Tisch in der korrekten Reihenfolge miteinander verbunden werden.
Das komplette Set besteht aus 5 Modellen, die auch einzeln erhältlich sind:

1. Die Nervenzelle
Gewissermaßen das Kernstück dieser Reihe, zeigt dieses Modell den Leib einer typischen Nervenzelle. Ein transparenter, abnehmbarer Deckel gibt die Sicht frei in die inneren Strukturen. Der eröffnete Zellkern ist umgeben von Mitochondrien, dem Golgi-Apparat und dem endoplasmatischen Retikulum sowie weiteren charakteristischen Bestandteilen einer jeden Säugetierzelle. Auf der Außenfläche des Zellkörpers enden Zellausläufer (Synapsen) benachbarter Nervenzellen.

2. Markscheiden des zentralen Nervensystems
Die Erregungsimpulse werden über Nervenfasern weitergeleitet. Um diese Weiterleitung zu beschleunigen, sind die Fasern von einer Isolierung umgeben. Das Modell zeigt die Isolierung durch Gliazellen, wie sie im zentralen Nervensystem, also im Gehirn und Rückenmark, typisch ist.

3. Markscheiden des peripheren Nervensystems
Den Gliazellen des zentralen Nervensystem entsprechen die sogenannten Schwannschen Zellen des peripheren Nervensystems. Eine solche ist hier dargestellt; ihr Zellkern ist angeschnitten.

4. Motorische Endplatte - An diesem Element wird deutlich, wie die Erregung von einer Nervenzelle auf eine quergestreifte Skelettmuskelfaser übertragen wird. Die motorische Endplatte stellt eine Sonderform der Synapse dar.

5. Die Synapse - Die Synapse ist die typische Kontaktstruktur, die zur Erregungsübertragung von einer Nervenzelle zur nächsten dient. Dargestellt ist eine große Synapse mit ihrer Binnenstruktur. Man erkennt unter anderem die synaptischen Bläschen, die die Überträgerstoffe enthalten, das endoplasmatische Retikulum, Mitochondrien sowie die Membranen des synaptischen Spaltes.
Da die Synapse in zahlreichen funktionsangepaßten Spielarten vorkommt, sind 5 Varianten zusätzlich auf dem Sockel dargestellt."
C 40/1

C 40/1 Die Nervenzelle

Ein transparenter, abnehmbarer Deckel gibt die Sicht frei in die inneren Strukturen einer typischen Nervenzelle. Auf der Außenfläche des Zellkörpers enden Synapsen benachbarter Nervenzellen.
C 40/2

C 40/2 Markscheiden des zentralen Nervensystems

Die Erregungsimpulse werden über Nervenfasern weitergeleitet. Um diese Weiterleitung zu beschleunigen, sind die Fasern von einer Isolierung umgeben. Das Modell zeigt die Isolierung durch Gliazellen, wie sie im zentralen Nervensystem, also im Gehirn und Rückenmark, typisch ist.
C 40/3

C 40/3 Markscheiden des peripheren Nervensystems

Den Gliazellen des ZNS entsprechen die sogenannten Schwannschen Zellen des PNS. Eine solche ist hier dargestellt; ihr Zellkern ist angeschnitten.
C 40/4

C 40/4 Motorische Endplatte

An diesem Element wird deutlich, wie die Erregung von einer Nervenzelle auf eine quergestreifte Skelettmuskelfaser übertragen wird. Die motorische Endplatte stellt eine Sonderform der Synapse dar.
C 40/5

C 40/5 Die Synapse

Die Synapse ist die typische Kontaktstruktur, die zur Erregungsübertragung von einer Nervenzelle zur nŠchsten dient. Dargestellt ist eine große Synapse mit ihrer Binnenstruktur. Da die Synapse in zahlreichen funktionsangepaßten Spielarten vorkommt, sind 5 Varianten zusätzlich auf dem Sockel dargestellt.